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Harry Potter und das Merchandising
E-Book / Marketing und Verkauf

Harry Potter und das Merchandising

Isabelle Wiedemann
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Über dieses Buch

Der Begriff leitet sich her aus dem englischen „merchant“, dt. Kaufmann, und kennzeichnet im heutigen Sprachgebrauch die gesamten Marketingaktivitäten im Handel 1 . Das Merchandising der literarischen Figur Harry Potter begreift diese also als Marke, engl. brand. „Harry Potter“ findet sich in der Folge auf diversen Artikeln wieder, beispielsweise auf Porzellantassen und Schulheften abgebildet. Das Merchandising -Konzept von Harry Potter berücksichtigt, dass Potter-Fans sich rund um Schule, Sport und Spiel mit entsprechenden Produkten aus der der Welt des Zauberlehrlings eindecken können. Hier eine wohl unvollständige Aufzählung der Potter-Artikel:

T-Shirts, Socken, Kappen, Brettspiele, Bausätze, Zauberkostüme, magische Runen, Federmäppchen, Schlüsselanhänger, Puzzles, Kalender, Actionfiguren aus Gießharz, H arry, Ron und Hermine als Puppen, das Schlossinternat aus Bausteinen, süße Schokofrösche und Bertie Botts Bohnen , Heftpflaster, Teller, Tassen, Stifte, Bettwäsche, Shorts, der Zauberbesen „Nimbus 2000“, Quidditch-Boxershorts, Hogwarts-Rucksäcke, Lord-Voldemort-Bleistiftanspitzer, Regenschirme, Taschen, Kartenspiele, Hausschuhe, Geld börsen, Harry Potters Magisches Tagebuch.

Mit all diesen Produkten soll die Potter‘sche Zauberwelt Einzug in unseren Alltag halten. Für das Merchandising bei Harry Potter ist der amerikanische Konzern AOL Time Warner verantwortlich. Auf ihn und seine Strategie gehe ich im nächsten Kapitel ein.

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